Ein hohes Ausbildungsniveau konnten zwei Teublitzer Atemschutztrupps am 24. März 2018 bei der Teilnahme am Atemschutzleistungsbewerb in Vohenstrauß vorweisen.

Das Tragen von schwerem Atemschutz bei der FF Teublitz ist mit einem hohen Ausbildungsaufwand verbunden. Das Absuchen von verrauchten Häusern oder Wohnungen muss immer wieder geübt werden, um den überlebensnotwendigen Standard zu gewährleisten. Es sind die Atemschutzgeräteträger die in brennende Häuser vordringen um Menschen zu suchen und in Not geratene Personen retten.

Ziel und Zweck des Atemschutzleistungsbewerb ist es, die bei den Lehrgängen oder bei der laufenden Ausbildung im Bereich des Atemschutzes erworbenen Kenntnisse zu perfektionieren. Der Atemschutzleistungsbewerb ist als zusätzliche Atemschutzausbildung anzusehen und soll mithelfen, die im Einsatz gestellten Aufgaben sicher und vor allem unfallfrei zu erfüllen. Bei den unzähligen Vorbereitungen und Übungen wurden die überlebenswichtigen Abläufe immer wieder trainiert und automatisiert.

Jeder Trupp musste sein erlerntes Können und Wissen bei den fünf verschiedenen Stationen wie die Vorbereitung und richtiges Aufnehmen des Atemschutzgerätes; die Personenrettung; der Innenangriff im Brandhaus; Gerätekunde + Flaschenwechsel, sowie bei einer umfangreichen schriftlichen Prüfung unter Beweis stellen. Alle Stationen sind in bestimmten Zeiten zu erfüllen, da bei Zeitüberschreitung die Disqualifikation droht. Sämtliche Stationen konnten erfolgreich absolviert werden, wodurch der Verleihung der begehrten Abzeichen nichts mehr im Wege stand.

Die beiden Trupps der FF Teublitz waren: Daniel Bockes / Christian Nörl und Steffen Mross / Marcel Gradl. Ein besonderer Dank gilt den Kameraden Johannes Schindler und Ferdinand Braun, die unsere beiden Trupps unermüdlich bei den Vorbereitungen auf das Abzeichen unterstützt haben.